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Ein ganz persönlicher Bericht zum Thema Mundstück von Karl Breslmair

Am 3. November 1914 wurde mein Vater, Karl Breslmair, in Mannersdorf am Leithagebirge (Niederösterreich) geboren. Er wuchs in eine schwierige Zeit hinein auf, der erste Weltkrieg hielt Teile von Europa bereits in seiner Faust und veränderte das Leben vieler Mitmenschen.

Eine halbe Autostunde von Mannersdorf entfernt lebte 1914 die Familie Schrottenbach als wohlhabende Inhaber einer Seifenfabrik in Baden bei Wien. In dieser idyllischen Landschaft am Fuße des Wienerwaldes fühlten sich seit vielen Jahrhunderten erholungssuchende Menschen wohl und im 18. und 19. Jahrhundert war es ein begehrter Aufenthalt für Kunstschaffende der Österreichischen Monarchie, die hier ihren Urlaub verbrachten. Mozart, Haydn, Beethoven, Salieri, List und Brahms verkehrten hier wie auch Komzak, Ziehrer, Lehar und Johann Strauss.

Vincenz Schrottenbach alias Bach

An der Adresse Pfarrplatz 6 wurde am 24. März 1890 Vincenz Schrottenbach geboren. Seine Mutter war eine talentierte Sopranistin und begeisterte Pianistin, sein Vater war ein Tenor und leidenschaftlicher Flötist. Ihren Lebensunterhalt verdienten sie allerdings mit der Herstellung von Seife, die in einer Kurstadt wie Baden wahrscheinlich anerkannt war und reißenden Absatz fand. 1895 erhielt der fünfjährige Vincenz eine kleine Geige und spielte nach seinem Schuleintritt bereits kurze Zeit später in einem Konzert. Es war vermutlich 1896, als er mit seiner Mutter einer Aufführung von Humperdincks Oper „Hänsel und Gretel“ in der Wiener Oper beiwohnte und diese einen bleibenden Eindruck bei Vincenz hinterlässt. Angetan von der Sopranstimme, aber nachhaltig begeistert von der Ouvertüre mit ihren Trompetensignalen lässt ihn die Musik nicht mehr los. Anlässlich seiner Erstkommunion erhält er, sowie auch seine beiden Brüder, eine Trompete, die er sofort in sein Herz schloss und alsbald leidlich darauf zu spielen wusste.Kurz darauf stirbt sein Vater bei einem Fahrradunfall und es beginnt eine schwierige Zeit für den jungen Schrottenbach.

1901 heiratet seine Mutter ein zweites Mal. Sein Stiefvater ist ein absoluter Musikgegner und verbietet dem Kleinen eine mögliche Karriere als Musiker mit einer Ausbildung an einem Musikkonservatorium. Nach heftigen Streitereien wird eine technische Ausbildung ins Auge gefasst, die auch den Vorteil bringt, dass der Militärdienst für Absolventen einer technischen Schule nur ein Jahr währte, während Abiturienten eines Musikkonservatoriums dem Kaiser vier Jahre dienen mussten.

1905 begann Vincenz Schrottenbach in Wiener Neustadt, einer aufstrebenden Industriestadt Niederösterreichs und nahe von Baden mit einer technischen Ausbildung an der dortigen Maschinenbauschule.Seiner Leidenschaft, dem Trompetenspiel ist er jedoch treu geblieben und reiste mehrmals wöchentlich nach Wien, um dort bei Georg Stellwagen, Trompeter des Wiener Tonkünstlerorchesters (heute Wiener Symphoniker) zu studieren. Carl Michael Ziehrer war zu dieser Zeit (um 1908 herum) Dirigent dieses Ensembles. In den Sommermonaten studierte er auch bei Josef Weiss Pfandler, Trompeter der Wiener Volksoper. 1910 begann, nach absolvierter Ingenieursausbildung, seine Militärzeit. Als „Einjährig Freiwilliger“ rückte er in Pula, der damaligen Kriegshafenstadt der Monarchie zur Österreich-Ungarischen Marinemusik ein. Der Zufall wollte es, dass diese Militärmusikkapelle im Jahr 1911 ein Konzert im Münchner Hofbräuhaus spielte. Schrottenbach, als Solist, musste sechs Zugaben zum Besten geben und begeisterte die Zuhörer. Einer davon war Herr Marinelli, ein angesehener Impressario und Konzert-Manager. Er bot Vincenz sofort einen Vertrag für diverse Solokonzerte an. Der talentierte junge Trompeter verließ daraufhin die Marine und bereiste erfolgreich Mittel- und Osteuropa auf seiner Konzerttournee.

Vincenz war ehrgeizig und wissbegierig aber auch besessen von seinem Trompetenspiel. Nur so ist es erklärbar dass er im November 1911 nach Wiesbaden reiste und dort bei Fritz Werner, einem angesehenen Lehrer und Virtuosen (Kaiserlich Preussischer Kammermusiker) der damaligen Zeit, seine Fähigkeiten noch zu verfeinern versuchte. Bemerkenswert das Studienzeugnis, das ich ihnen nicht vorenthalten möchte:

„Endesunterfertigter bescheinige hiermit, dass Herr Vincenz Schrottenbach während seines Aufenthaltes in Wiesbaden zur weiteren Ausbildung seiner künstlerischen
Leistungen unter meiner Anleitung studierte.Herr Schrottenbach besitzt alle Vorzüge eines vortrefflichen und talentvollen Cornet à pistons Solisten. Die Vortragsweise der Cantilene ist von musikalischer Schönheit, der Ton gesund, edel und einschmeichelnd ohne ins Weichliche oder Süssfiche verfallen. Die technische Beherrschung des Instrumentes war bereits gut vorbereitet und wird sich bei vollkommener, energischer Ausbildung sehr bald zur vollsten Virtuosität entwickeln. Gelegentlich der solistischen Mitwirkung in den beliebten Freudenberg ’schen Konzerten übte Herr Schrottenbach auf die zahlreich erschienenen Zuhörer eine hinreissende Wirkung aus, sodass nach jedem Auftreten des liebenswürdigen Künstlers mehrere Zuhaben folgen mussten.
Meine besten Glückwünsche begleiten Herrn Schrottenbach sowie meine aufrichtige Empfehlung.

Wiesbaden, 31. März 1912
Fritz Werner
Kaiserlicher Preussischer Kammermusiker

Der 22 jährige Musiker Schrottenbach war demnach ein attraktiver, charmanter Frauenschwarm, was ihm später noch zugute kommen sollte. Den Sommer 1912, wie auch die folgenden, verbrachte er in Scarborough, einer Kleinstadt an der Nordsee in North Yorkshire, 20 Kilometer nördlich der Hafenstadt Hull. Wir erinnern uns an dieser Stelle des Ausbruches des ersten Weltkrieges, der mit der Ermordung des österreichischen Thronfolgers Erzherzog Franz Ferdinand am 28. Juni 1914 seinen Ursprung und die Kriegserklärung am 28. Juli 1914 gegen Serbien zur Folge hatte. Eben in diesen Sommermonaten hielt sich Vincenz Schrottenbach wieder in England auf und begeisterte dort sein Publikum.

Ein englischer Polizist erkannte in Schrottenbach jedoch den Feind. Schrottenbach war Marineoffizier der Reserve. Zurück in Österreich hätte er unter Waffen treten müssen. Vincenz wurde verhaftet und nur die Fürsprachen und Beteuerungen seines Konzertmanagers konnten erreichen, dass er freigelassen wurde. Die Bedingung einer Enthaftung war jedoch, dass sich, der nun „feindliche“ Musiker, zweimal täglich auf einer Polizeistation meldet und so seine Anwesenheit in England belegt. Schrottenbach war zu sehr Musiker und Freigeist; kurz nach einer täglichen Registrierung machte er sich auf den Weg nach Liverpool, das mehr als 100 Kilometer entfernt an der englischen Westküste liegt. Vincenz hatte nur wenig Zeit um sich unter einem norwegischen Falschnamen eine Passage auf dem berühmten Passagierdampfer „Lusitania“ zu besorgen, der ihn schließlich in die Freiheit brachte.

Mit 5 Dollar in der Tasche, einem Koffer und seinem geliebten Kornett traf er am 14. September 1914 in New York ein. Die Musikszene war zu dieser Zeit von Deutschen geprägt und dominiert und Schrottenbach hatte es nicht schwer in dieser deutschen Gesellschaft Anschluss zu finden. Unterstützung bekam er zudem von einer Dame und ihrer Tochter, die er in Scarborough kennen gelernt hatte. Schrottenbach kontaktierte einige Orchester, Theater und Opernhäuser und wurde im „Lexington Opera House“ eingestellt um dort für zwei Wochen zu spielen. Von seinem Manager wurde er danach in das „Victoria“ vermittelt und erlebte einen ersten musikalischen Tiefpunkt in seiner jungen Karriere. Vincenz war zu jung und unerfahren und wusste nicht, dass er in einem Burlesque-Theater gelandet war. Schrottenbach war verzweifelt und suchte nach einem Ausweg. Durch Zufall stolperte er über eine Annonce in einer Tageszeitung, in der ein Konzert der „Boston Symphony“ in New York angekündigt wurde. Innerhalb einer Woche schaffte es Vincenz einen Vertrag mit dem Leiter Karl Muck zu schließen und als ein erster Trompeter zu spielen. 1915 spielte das „Boston Symphony Orchestra“ in San Franzisko bei der damaligen Weltausstellung.

Man feierte die Fertigstellung des Panama-Kanales im Jahr davor und wollte der Welt zeigen, dass sich diese leidgeprüfte Stadt von dem großen Erdbeben im Jahr 1906 wieder erholt hatte. Bei dieser Gelegenheit stellte sich Vincenz Schrottenbach dem österreichischen Konsul vor und dieser engagierte den Musiker kurzentschlossen für ein
Solokonzert. Ein Konzertgast bot ihm einen Solistenvertrag für die kommende Sommersaison in San Franzisko an. Vincenz erkannte, dass eine Rückkehr nach Boston kontraproduktiv war und nahm das Angebot an. Bei seiner Rückkehr nach New York nahm er Kontakt mit Nahan Franko, dem Dirigenten der Metropolitan Oper auf. Das Diaghilev-Ballett gastierte in der Saison 1915-1916 an der Met und Franko war gerade dabei das Orchester dafür zu besetzen. Schrottenbach wurde engagiert und schwärmte sowohl vom professionellen russischen Ballett als auch vom Opernorchester. Das Ende des Gastspieles bedauerte Vincenz sehr – aus mehreren Gründen. In der Zeit in Boston konnte er ein Mundstück erwerben, das seinen Bedürfnissen in höchstem Maße gerecht wurde (unbeantwortet bleibt die Frage, ob er dieses Mundstück nicht schon aus Österreich mitgebracht hat. Anm. d. Verf.). Eben dieses Mundstück borgte er einem Orchesterkollegen, der es kopieren lassen wollte. Anstatt es aber duplizieren zu lassen, bohrte er, oder ein „Experte“ die Rückbohrung auf um es zu verbessern – und machte es damit unbrauchbar. Der am Boden zerstörte Besitzer war nun gezwungen nach einem vollwertigen Ersatz zu suchen. Dieses missglückte Experiment führte dazu, dass Schrottenbach mit der Suche nach der ultimativen Mundstückform begann. Er besann sich seiner technischen Fähigkeiten und richtete seine erste Werkstätte in Manhattan, gegenüber der Büros der New Yorker Musikergewerkschaft, ein und begann mit seiner akribischen und systematischen Arbeit.

Dem geneigten Leser und einschlägig vorbelastetem Musiker wird nicht entgangen sein, dass diese Biografie den Großmeister des Mundstückbaues beschreibt – Vincent Bach. Sein Lebenswerk ist einzigartig und seine Modelle und deren Bezeichnungen stellen einen Standard im Mundstückbau dar. Dieser Mann genießt meine volle Hochachtung und es ist schade, dass er und mein Vater – vom Lebensalter her nicht allzu weit entfernt – keinen Kontakt knüpfen konnten. Beide Männer durchlebten die größten Kriege des 20. Jahrhunderts und überstanden diese unbeschadet. Vincent Bach verließ Liverpool Anfang September 1914 mit dem Passagierschiff „MSR Lusitania“, dem Paradedampfer der Cunard-Reederei. Eben diese „Lusitania“ wurde am 7. Mai 1915 durch ein deutsches U-Boot versenkt.

Einigen Passagieren war eine ungewöhnliche Annonce aufgefallen, als sie in der „New York Times“ nach den Abfahrtzeiten der „Lusitania“ suchten. Auf der gleichen Seite, auf der die Cunard-Reederei das Ablegen der „Lusitania“ für den 1. Mai 1915 ankündigte, fand sich ein schwarz umrandetes Inserat mit der Überschrift „Notice!“, unterzeichnet von der Kaiserlichen Deutschen Botschaft in den USA. „Reisende, die beabsichtigen, sich für die Atlantikfahrt einzuschiffen“ wurden daran erinnert, dass sich Deutschland und seine Verbündeten sowie Großbritannien und seine Alliierten im Kriegszustand befinden. Es sei daher möglich, dass Schiffe, die unter britischer oder alliierter Flagge fahren, versenkt werden könnten. Wer in der Kriegszone reise, tue dies auf eigene Gefahr. Viele Passagiere ließen sich mit der Aussage beruhigen, dass die „Lusitania“ unsinkbar sei und außerdem deutlich schneller als jedes deutsche U-Boot – und reisten trotz der Warnung.

Eigentlich verbietet das Kriegsrecht ein unbewaffnetes Passagierschiff anzugreifen. England drohte aber notwendiges Kriegsmaterial auszugehen und so einigte man sich mit der Cunard-Reederei, den Dampfer gesetzeswidrig für Transportaufgaben zu verwenden. Waffen, Munition und andere Kriegsgüter wurden auf diese Art widerrechtlich nach Europa gebracht, was Deutschland natürlich nicht verborgen blieb und fatale Folgen hatte.An Bord dieses Luxusschiffes waren auch 159 US-Amerikaner, von denen 128
starben. Insgesamt kamen bei diesem Angriff 1200 Menschen ums Leben. Diese Episode des ersten Weltkrieges war auch mit ein Grund dafür, dass die Vereinigten Staaten zwei Jahre später aktiv in den Krieg eintraten.

Der Friedensvertrag von Versailles wurde bei der Pariser Friedenskonferenz 1919 im Schloss von Versailles von den Mächten der Triple Entente und ihren Verbündeten festgelegt. Er beinhaltete auch die Übergabe der Kaiserlichen Hochseeflotte an die Siegermächte in Scarpa Flow (Naturhafen nördlich von Schottland). Der Friedensvertrag war eine Schmach für Deutschland und Österreich und wird von Historikern als Nährboden für faschistisches Gedankengut gesehen und verstärkte die deutsch-französische Erbfeindschaft und den französischen Revanchismus.

Der zweite Weltkrieg war eigentlich eine vorhersehbare Folge dieses ersten Krieges und seiner Friedenskonferenz. Eine der ersten propagandistischen Aktionen des zweiten Weltkrieges und ein später Racheakt für die Schmach des ersten Weltkrieges war die Feindfahrt von Kapitänleutnant Günther Prien nach Scarpa Flow, wo die britische Home Fleet ankerte. Prien griff diese mit seinem U-Boot an und versenkte die „HMS Royal Oak“, das Flaggschiff der Briten. Es starben dabei 833 Seeleute.

Lothar-Günther Buchheim, der selbst als Kriegsberichterstatter an Bord von U 96 an Feindfahrten teilgenommen hat, äußerte sich folgendermaßen zu den Verlusten im U- Boot Krieg:„Die U-Boote wurden „Eiserne Särge“ genannt. Was man damals als „Blutzoll“ bezeichnete, die Verlustquote also, war bei den U-Boot-Männern so hoch wie bei keiner anderen Waffe. Von den 40.000 U-Boot-Männern sind 30.000 im Atlantik geblieben. Viele von ihnen waren noch nicht einmal Männer – in Wirklichkeit waren es halbe Kinder: Der gesamte U-Boot-Orlog (veraltet für Krieg, Anm. d. Verf.) war ein riesiger Kinderkreuzzug. Wir hatten 16jährige an Bord, gegen Kriegsende gab es 19jährige Leitende Ingenieure und 20jährige Kommandanten, in einer Art Schnellbrütverfahren frontreif gemacht, um auf eine der fürchterlichsten Weisen vom Leben zum Tode befördert zu werden. Ich habe mich immer dagegen gewehrt, dass es in Todesnachrichten von U-Boot-Fahrern hieß, sie seien gefallen. Sie sind abgesoffen, ersäuft wie überzählige Katzen im Sack.“

Bachs Geburtshaus, Pfarrplatz 6 in Baden bei Wien, wurde übrigens bei Bombenangriffen der Alliierten im zweiten Weltkrieg völlig zerstört. Meinem Vater, Karl Breslmair, blieb auf Grund seiner Fähigkeiten ein Fronteinsatz erspart, er arbeitete als Techniker im Messerschmitt-Flugzeugwerk in Wiener Neustadt – jener Stadt, in der Vincent Bach, alias Vincenz Schrottenbach, sein Studium absolvierte. Wiener Neustadt war die am schwerst bombardierte Stadt Österreichs mit den größten Menschenverlusten und Sachschäden. Mein Vater verlor all sein Hab und Gut während dieser Zeit, war am Tiefpunkt seines Lebens angelangt. Kraft seiner Energie und Beharrlichkeit schaffte er, wie so viele andere Leidtragende des Krieges, das Unmögliche möglich zu machen – einen Neubeginn in einer kargen aber friedlichen Zeit.

Mein Appell an dieser Stelle: Fördert Musik, Kunst und Kultur. Bekämpft Streit, Missgunst und Intoleranz, die in Feindschaft, Krieg und Zerstörung münden.

Euer, Karl Breslmair

Quellennachweis:
Auszugweise frei übersetzt und interpretiert aus der
„International Trumpet Guild Journal“,
Andrd M. Smith – The Life and Work of Vincent Bach (geb. Vincenz Schrottenbach)
„Your Brass“, Brass Musical Instrument Resources
„Bach Loyalist“, alles über Vincent Bach – Instrumente
http://www.spiegel.de/einestages/der-untergang-der-lusitania-a-948087.html
diverse Artikel aus http://de.wikipedia.org

Comment (1)

  • Ein sehr informativer und interessanter Bericht. Für mich als Wiesbadener besteht bei einer so guten Ausbildung wie sie hier im Jahre 1912 offensichtlich genossen werden konnte scheinbar doch noch Hoffnung, dass meine „Vortragsweise der Cantilene… von musikalischer Schönheit, der Ton gesund, edel und einschmeichelnd …“ werden kann. Habe mir zur Unterstützung meiner Bemühungen gestern ein TP3 bestellt. Bin schon sehr gespannt.
    LG aus Wiesbaden
    Harald Groël

    Harald Groël
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